Montag, 30. Januar 2012

Eiseskälte und Heizkosten...







Bei den derzeitigen Temperaturen von - 10 °C und kälter verbrauchen wir in wenigen Tagen einen Großteil der Heizkosten des gesamten Jahres.

Wenn Sie Ihre Heizkosten senken möchten, überlegen Sie doch einmal, ob Sie die Raumtemperatur um 1 - 2 ° C drosseln können. Brauchen Sie 21 oder 22° oder reichen an solchen Tagen auch mal 20°?

Vor allem Altbauten und Gebäude aus den 50er bis 70er Jahren haben bei dieser Witterung einen immensen Energiebedarf, den man damit etwas reduzieren kann.
Ihre Kosten und die Umwelt werden es Ihnen danken.

Eine falsche oder übertriebene Sparsamkeit bringt aber nichts: Eine stärkere Absenkung derRaum-temperatur und ein Verzicht aufs Lüften steigern die Gefahr der Schimmelbildung und es wird ungemütlich.

Auch ein Ausstellen der Heizung über Nacht ist kontraproduktiv: Wie man seit einigen Jahren weiss, muss bei einer zu starken Nachtabsenkung am Morgen sehr viel Energie aufgewendet werden um wieder "hoch zu heizen". Man spart nichts und hat ein ungemütliches Raumklima, da zuerst nur die Luft warm wird und Möbel und Wände eisekalt sind.
Nutzer von Gasetagenheizungen können das gut verfolgen: Dort hört man, dass die Heizung - um die Wohnung wieder aufzuwärmen - eine Stunde oder länger durchläuft. Bei Zentralheizungen fällt das weniger auf.

Gerade jetzt ist ein gleichmäßiges Heizen und ausreichendes Lüften wichtig.

Viele Grüße

Ihr Götz Autenrieth

www.goetzautenrieth.de

Sonntag, 8. Januar 2012

Zählerstände regelmäßig ablesen



Anfang des Jahres kommen die Stadtwerke bzw. die Versorger und die Ableseunternehmen wie techem oder ista  ins Haus und lesen die Zähler ab  ...  und viele erleben ihr blaues Wunder:

In Form einer deftigen Nachzahlung kommt das blaue Wunder kurze Zeit später ins Haus geflattert.  Ein Kunde bekam neulich eine Gasnachzahlung von über € 1.000,- die ihn völlig überraschte. Was kann man dagegen tun?

Lesen Sie doch einfach mal im Lauf des Jahres Ihre Zähler ab. Notieren Sie sich die Stände der Wasser-, Strom- und (wenn vorhanden) Gaszähler und vergleichen Sie diese mit den Verbräuchen des Vorjahres. Bei einer Zentralheizung im Mehrfamilienhaus notieren Sie sich die Anzeigewerte der Verteiler an den Heizkörpern oder den Stand des Wärmemengenzählers.

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Verbrauch gestiegen ist, können Sie so rechtzeitig über geeignete Massnahmen nachdenken, um Ihren Verbrauch zu reduzieren. Und Sie können z.B. die Vorauszahlung erhöhen, um eine happige Nachzahlung zu vermeiden.

Gründe für steigende oder veränderte Verbräuche gibt es viele: z.B. eine längere Krankheit zwingt Sie mehr zuhause zu sein oder Sie arbeiten mehr von zuhause aus. Dies wird automatisch den Strom- und Heizungsverbrauch erhöhen.

Oder Sie schaffen sich ein Haustier an und müssen mehr waschen, was den Wasser- und Stromverbrauch erhöht. Oft denkt man gar nicht an diese Folgen und erlebt dann bei dem Erhalt der Rechnung das "blaue Wunder".

Schauen Sie 2 bis 3 mal im Jahr auf Ihre Zähler und Sie sind vorbereitet.

Weitere Informationen und Angebote zum Energie sparen finden Sie auf meiner Homepage

www.goetzautenrieth.de